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Wie ein umgedrehter Gyges –

Antrittsrede vor einem unsichtbaren Publikum

zu Dr. Boris Dunsch: „Der Ring des Gyges: Von Platon bis Tolkien.“

frei mit eingestreuten Brocken aus seiner Antrittsvorlesung an der
Marburger Universität am 27. Oktober 2017

 
Anmerkung zum folgenden Text: Das bei der Antrittsvorlesung anwesende Publikum wird recht leicht die Passagen der Lesung wiederkennen und sie von den frei hinzugefügten Passagen in der fiktiven Antrittsrede unterscheiden können.
Für Nichtanwesende bei der Antrittsvorlesung sei noch einmal darauf hingewiesen, dass der folgende Text Elemente der Antrittsvorlesung aufgreift und das Thema der Unsichtbarkeit fiktiv erweitert und umspielt. Diese Elemente der Antrittsrede sind nicht Inhalt der Antrittsvorlesung. Die eingestreuten Brocken der Antrittsvorlesung sind im Block kursiv gesetzt.

 

Meine Unsichtbaren und Unsichtbarinnen,

ich weiß, daß ich Sie nicht sehe, und ich weiß, dass Sie mich sehen. Und Sie sehen mich, wie einen umgedrehten Gyges, der selbst sichtbar, auch allen Unsichtbaren, dafür aber keinen Unsichtbaren sieht.

Vorhin aber geschah es, als ich zur Universität eilte, dass mir ein Fremder, der mich sehr an jenen Mann in der Menge erinnerte, den E. A. Poe so deutlich im Dunkel der Menge illuminiert, in der er gleichermaßen unsichtbar wird, dass dieser Nicht-gesehen-werden-wollende, mich hingegen durchbohrend ansah, und der nach kurzem, dafür stechenden Blick auf mein Dossier, das ich in der Hand hielt - und auf dessen Vorderseite „Antrittsrede: Der Ring des Gyges“ prangte -, mir einen Ring in die Hand drücken wollte, welcher, wie der Verlockende sagte, "den Sichtbaren, der ihn trägt, unsichtbar aber auch - und das ist neu!", so betonte er lauernden Blicks "für diesen die Unsichtbaren sichtbar machen könne."

Sie werden verstehen, mein wertes unsichtbares Publikum, dass ich diese Gabe aus einer unheilschwangeren Welt freundlich ablehnte, sehr freundlich sogar, was aber nicht verhindern konnte, dass jener Mann in der Menge so wutentbrannt mit dem Fuß aufstampfte, dass selbst der solideste Asphalt, den die feste Burg der Marburger Universität umgab, jäh nachgab, und der Mann in einer abgrundtiefen, aufklaffenden Erdspalte verschwand, die recht stark nach Schwefel und Abwasser roch.

Vorsichtshalber versuche ich meine Entscheidung oder sollte ich es „Wahl“ nennen, vor Ihren unsichtbaren Augen zu begründen.

Sie werden sehen, meine werten Unsichtbaren und Unsichtbarinnen: Was wäre nun gewonnen gewesen, wenn ich vor Ihnen nun den Ring besessen, ich die Sichtverhältnisse wieder umgekehrt hätte: Daß Sie also sichtbar geworden und ich unsichtbar? Nun ja, die Antrittsrede eines Unsichtbaren wäre sichtbar interessant gewesen. Auch wenn man über das Motiv des Unsichtbaren ein wenig gerätselt hätte, eine Antrittsrede zu halten, dazu noch eine gute, wenn er überhaupt nicht dafür belohnt wird.

Sie sehen, meine Unsichtbaren und Unsichtbarinnen, wieder ein freche Umkehrung der ursprünglichen Frage: Würde man moralisch handeln, wenn man für das unmoralische Handeln nicht bestraft wird?, die sich beim Ring des Gyges stellt. Doch meine Frage nach dem Nichtbelohntwerden kann nun noch gesteigert werden zu dieser: „Würde man vom guten Handeln ablassen, wenn man dafür bestraft wird?“

Diese Frage, so merkwürdig sie zu sein scheint, scheint mir ins Herz des Problems, oder in das Herz selbst zu führen. Steht denn das Gut-Getane nicht über der Belohnung und über der Bestrafung? Steht es nicht für sich selbst? Prallt nicht die Macht des Bestrafers an ihr ab? Und sei es selbst die Macht eines schlechtgelaunten Gottes.

Wie sieht es aber mit dem Schlecht-Getanen aus? Dafür gibt „Der Ring des Gyges“ ein Beispiel, um nicht zu sagen drei:

Beginne ich mit Xanthos von Sardes, der im 5. Jh. v. Chr. in Lydien lebte, gefolgt von Herodot im ersten Buch seiner Historien. In beiden bleibt Gyges selbst von seinen Taten straffrei, wenn auch in der fünften Generation, so das Orakel, eine Sühne erfolgen soll, um dann zu der Gyges-Geschichte von Platon in der Politeia zu kommen. Alle diese Geschichten handeln von einer Art Unbeherrschtheit. Bei Xanthos beherrscht Gyges, indem er die Frau seines Königs auf einer Reise verführen will, nicht sein sexuelles Begehren, welches ihn gegen Sitte und Ordnung verstoßen und das Vertrauen des König missbrauchen lässt. Bei Herodot verlegt der König die Liebe zu seiner Frau auf das rein Äußerliche und bringt Gyges dazu, gegen Sitte und Ordnung zu verstoßen, und missbraucht damit das Vertrauen, das seine Frau, die Königin, ihm entgegenbringt. Bei Platon wird der Hirte Gyges durch seine sexuellen und materiellen Begierden überwältigt, sodaß er das Mittel, das ihm die Macht gibt, alles zu erlangen, was er will, skrupellos einsetzt, dadurch gegen Sitte und Ordnung verstößt und selbst die Königin dazu verleitet, dies zu tun, so dass beide gemeinsam das Vertrauen des Königs missbrauchen. Dreimal sehen Sie, werte Unsichtbaren und Unsichtbarinnen, die schrecklichen Folgen einer mangelhaften Selbstbeherrschung, die furchtbaren Konsequenzen einer emotionalen Unbeherrschtheit, in der die Schwäche des Charakters mit dem Grad der usurpierten Macht sich steigert.

Das führt zur Frage in Platons zweitem Buch seiner Schrift vom Staat, der Politeia, warum die Gerechtigkeit der Ungerechtigkeit prinzipiell überlegen sei? Nach Platon ist es Cicero, der in seiner Schrift „Vom pflichtgemäßen Handeln“ (De officiis) die platonische Fassung aufgreift und ins Lateinische überträgt. Cicero folgt Platon fast wörtlich, verstärkt aber noch die schon bei Platon zu beobachtende Tendenz, Gyges als Bösewicht darzustellen, nicht ohne Seitenblick auf Cäsar, dessen Machtergreifung Cicero ihn als Tyrann wahrnehmen lässt. Weiterhin erfahren Sie, werte Unsichtbaren und Unsichtbarinnen, aus Ciceros Text, dass sich innerhalb der antiken Philosophie der Vorwurf erhebt, es handele sich bei der Gygesgeschichte um eine reine Fiktion, aus der sich nichts ableiten lasse, weil sie eben Fiktion sei. Diese epikureische Kritik besteht darauf, dass man res und verba, Tatsachen und Worte, nicht voneinander trenne dürfe. Das wäre ein guter Ratschlag für die Rhetorik im römischen Gerichtswesen gewesen, über die sich auch Augustinus empörte, weil dort die Kraft des Wortes über die Kraft der Tatsache gestellt wurde. Cicero verteidigt Platon, eine erfundene Geschichte zu erzählen, die sich so niemals ereignet hat, weil es gar nicht um den Realitätsgehalt der Geschichte gehe, sondern, sich in Gedanken in eine extreme Situation zu versetzen, die einen dazu zwingt, Farbe zu bekennen. Zumal Fiktion ein zielsicheres Mittel ist, Realität auf den Punkt zu bringen. Als Beispiel seien die Fabeln La Fontaines genannt.

Nun ja, Farbe bekennen. Der Schritt vom Bekennen zur Beichte ist recht kurz, was man gut in Rousseaus „Confessions“ erkennen kann. Und auch im sechsten Spaziergang seiner Träumereien schlummert sich der große Menschenfreund in die Situation eines allmächtigen unsichtbaren Wohltäters, dessen kleiner Eigennutz darin besteht, seine unsichtbaren Augen voyeuristisch auch auf alles Verborgene zu richten. Ja, ja, die Guten haben es nicht leicht. Und in Friedrich Hebbels Tragödie „Gyges und sein Ring“ wird zum Ausdruck gebracht, dass die Guten noch viel mehr Gründe hätten, sich vor dem Ring zu fürchten.

Sie sehen, werte Unsichtbaren und Unsichtbarinnen, das Sichtbare gibt uns die Wahl, es verschieden zu sehen. Zum einen das Sichtbare mit Anteilnahme wahrzunehmen, zum anderen das Sichtbare zu kontrollieren, zu überwachen, zu beherrschen, und des Weiteren sich zum Sichtbaren einen voyeuristischen Zugang zu verschaffen, der darin besteht, mit heimlicher Freude etwas heimlich zu sehen, besonders wenn es heimlich getan wird.

Das Unsichtbare ist auch recht leicht zu überblicken. Nach griechischer Vorstellung haben nur die Götter das Vermögen, sich unsichtbar machen zu können, neben der Unsterblichkeit und einigen anderen besonderen Eigenschaften. Was die Götter können, das sich die Menschen gerne wünschen. Das verbindende Gesetz zwischen den Menschen und Göttern ist ja die Analogie: „So wie oben, so auch unten.“ Die modifizierte Variante wäre „So wie unten, so auch oben“. Nun kann man sich oben unsichtbar machen, um gegebenenfalls unten ein Ziel zu erreichen oder sich einer Strafe zu entziehen. Bei den Göttern! Das zweite ist durchaus möglich! Auch das Unsichtbarmachen im Sinne eines Hineinschlüpfens in ein Inkognito. Besonders für den höchsten der Götter bieten sich für seine Leidenschaft leidenschaftliche Hüllen an, wie zum Beispiel der Stier, der Blitz, um dem strafenden Blick seiner Hera zu entgehen. So etwas ist dem armen Menschen bestenfalls ansatzweise auf einem Maskenball vergönnt.

Nun sollte man meinen, dass mit dem „wie oben, so auch unten“ in Bezug auf das Unsichtbare alles gesagt sei. Mir scheint aber diese Dualität erweiterungsbedürftig, zumal ja aller guten Dinge drei sein sollen. Deshalb lasse ich zu dem Oben und dem Unten noch das Innen hinzukommen. Ein Innen, das wiederum unsichtbar sein kann. Und es ist ein verbreiteter Fehler, zu meinen, dass, was unsichtbar, dann einfach nicht sei.

Meine werten Unsichtbaren und Unsichtbarinnen, über diesen Gedankenfehler mögen Sie nun selbst kräftig lachen. Aber selbst das höre ich nicht, womit sichtbar oder hörbar wird, dass zum Unsichtbarsein, wenn man damit wirklich unbemerkt bleiben will, auch das Unhörbarsein, ja das auf allen Gebieten Nichtwahrgenommensein gehört. Was die delikate Frage aufwirft, was denn die Königin bei ihrer Vergewaltigung durch einen Unsichtbaren eigentlich gespürt haben mag? Und der unsichtbare Dolch in der Hand eines Unsichtbaren, kann er dann, wenn er vollkommen frei ist von allem Wahrgenommenen, sich in das Herz eines Sichtbaren bohren? Über derartige Malheure sollen ja gelegentlich die bereits schon genug leidgeprüften Gespenster erzählt haben. Ja, wäre der arme Tropf Gyges, streng gedacht, nicht zu ihnen zu rechnen?

Komme ich aber auf das Innen zurück. Wenn nun die Garantie der Straffreiheit darin besteht, dass man gleichermaßen dem Oben als auch Unten unsichtbar, dann besteht immer noch die Frage, ob dem unsichtbaren Innern die Tat des Unsichtbaren entgeht? Falls das nicht der Fall ist, ist der ganze Zauber des Rings dahin. Kann man dem Äußeren, den Menschen und den Göttern bestenfalls entkommen, dem Inneren kann man aber in soweit nicht entkommen, weil man das ist. Man müsste sich dann vor sich selbst unsichtbar machen. Die moderne Variante wäre das, was als Verdrängung bezeichnet wird, etwas in die Tiefe verschwinden zu lassen, das aber leider die aufstrebsame Neigung hat, wieder nach oben zu kommen. „Time reveals fraud“, die Zeit enthüllt den Betrug.

Aber der entscheidendste Gedankenfehler, den Gyges begeht, eben menschlich, ja allzu menschlich, scheint mir der, dass er glaubt, dass er, indem er sich mittels des magischen Rings der Magie bedient, eben auch Herr über die Magie zu sein. (Einen analogen Gedankenfehler begeht die Moderne in Bezug auf die Natur.) Das scheint mir regelrecht ein Kardinalfehler zu sein, obwohl man sonst ja eher von Kardinaltugenden sprechen mag.

So mag Gyges listig, clever, eben menschlich sein, der kleine Teufel dieser Welt, aber weise ist er wohl nicht und noch weniger glücklich.

Nun mag mir der Sprung zu Tolkien gelingen. Tom Bombadil lebt im Gegensatz zu Gyges nicht im Verborgenen. Er ist allen anderen Wesen offen zugewandt, statt sich zu verstecken oder unsichtbar sein zu wollen. Insofern lebt er einen Gegenentwurf zu Menschen, die sich einen Ring des Gyges wünschen. Der Ring hat deshalb keine Macht über ihn, weil er ihm egal ist. Ihm sind ganz andere Dinge wichtig wie seine Frau, die Natur um sein Haus herum, die Wälder, Flüsse und Berge. Tom Bombadil hat einen heiteren Charakter, begegnet anderen Lebewesen freundlich und hilft ihnen, wo er kann. Er lebt aus seiner eigenen Mitte heraus, was ihn immun gegen die Versuchung der Macht des Ringes macht. Nach Macht zu streben deutet nicht auf eigene Stärke, sondern auf ein eigenes Defizit hin.

Was mag nun diese innere Mitte sein? Manche Philosophen glauben, dass auch die Seele selbst ihrem inneren Wesen nach Licht ist, dass die Seele die Unwissenheit schwer erträgt und sie durch das Dunkel beunruhigt wird. Wer sich selbst aber in einen Zustand der Unbekanntheit stürzt und in die Dunkelheit eintaucht, versenkt sein Leben in einem leeren Grab. Er leidet offenbar darunter, dass er auf die Welt gekommen ist und verweigert sich dem Sein. Denn das Dasein ist ja etwas Auffindbares.

Selbst wenn ein Mensch wie Gyges glaubt, straflos seinen Begierden nachgehen zu können, bleibt der Zweifel, ob man bei so einem Leben noch von einem gelungenen oder gar geglückten Leben sprechen kann. Er hat keine Chance darauf, zu lernen, „das Gute zu schmecken", wie Aristoteles es formulieren würde.

Wir aber müssen nicht wie Gyges sein. Wir entscheiden durch die Wahl stets im Hier und Jetzt über unser Schicksal. Wir können uns nicht hinter der bequemen Annahme verstecken, dass wir und unsere Entscheidungen doch völlig unbedeutend seien, blindem Zufall unterworfen oder vom Schicksal vorherbestimmt. Nein, wir haben die Wahl, ob wir uns den Ring anstecken oder es lassen. Wir haben die Wahl, welche Bedeutung wir dem Ring zuschreiben und wieviel Macht wir ihm dadurch über uns gewähren.

Zur Wahl gehört zum einen die Freiheit – ein großes Thema, aber nicht an dieser Stelle – und die Fähigkeit, das Richtige, also das für uns Gute, zu erkennen, und es nach und nach in unserer Seele auszubilden.

Die Ausbildung dieser Fähigkeit, diese Erziehung der Seele, ist für Platon das wohl wichtigste Anliegen überhaupt.

Ich danke Ihnen.

 

 

Überreichung der Urkunde durch die Dekanin Prof. Dr. Carmen Birkle

"Nur wenige", so Birkle, "gehen diesen langen und nicht immer einfachen akademischen Weg vom Studium über die Promotion bis zur Habilitation. Die einzelnen Schritte verlangen Entscheidungen bei einer immer unsicherer werdenden Karriere in der Wissenschaft. Doch die, die sich dafür entscheiden, tun dies mit großer Überzeugung und meist auch mit dem entsprechenden Erfolg, wie wir heute sehen. Dr. Boris Dunsch ist diesen Weg gegangen und hat mit seiner Habilitationsschrift, seinem Habilitationskolloquium und der heutigen Antrittsvorlesung alle Voraussetzungen erfüllt, um selbstständig und selbstverantwortlich lehren zu dürfen und zu müssen."

"Mit dem heutigen Vortrag", so die Dekanin, "wird Herr Dr. Dunsch alle Voraussetzungen erfüllen, um im Anschluss an den Vortrag die Urkunde verliehen zu bekommen, die ihn berechtigt, den Titel Privatdozent zu tragen."

 


Zur Person:

Boris Dunsch, geboren in Kiel 1970. Studium der Griechischen, Lateinischen, Deutschen sowie Mittel- und Neulateinischen Philologie in Kiel und St. Andrews (Schottland). 2001: Promotion im Fach Klassische Philologie in St. Andrews (bei Prof. Dr. A. S. Gratwick). 1999 - 2007: wissenschaftlicher Assistent in Greifswald. 2007-2013: Akademischer Rat z. A., Seminar für Klassische Philologie, Philipps-Universität Marburg und seit 2013 Akademischer Oberrat, Seminar für Klassische Philologie, Philipps-Universität Marburg. 2017: Habilitation und Venia legendi im Fachgebiet Klassische Philologie (Gräzistik/Latinistik).

Boris Dunsch las in der Neuen Literarischen Gesellschaft Marburg in der Reihe "Uni im Café" am 17. Mai 2015: "Sind Staaten Räuberbanden? - Antike Gedanken zu einer modernen Problematik".

 

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